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Beschwerdemanagement

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Aktuelle Meldungen

Arbeitstägliche Mahlzeiten im Betrieb

Krisenstab Coronavirus wurde eingerichtet (24.02.2020)

Anlässlich der aktuellen Ausbreitung des Coronavirus wurde als vorsorglich organisatorische Maßnahme ein Krisenstab eingerichtet. Bei Fragen erreichen Sie das zentrale Verwaltungsteam des Krisenstabs per E-Mail unter corona-info@obermayr.com.

Weitere Informationen bzgl. der Organisation des Krisenstabs finden Sie hier.

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Sachbezugswerte ab 1. Januar 2020

Ab 1. Januar 2020 steigen die Monatswerte für die Verpflegung auf 258 Euro (bisher: 251 Euro). Damit sind ab 2020 für verbilligte oder unentgeltliche Mahlzeiten folgende Werte anzusetzen:

a) für ein Mittagessen 3,40 EUR,

b) für ein Frühstück 1,80 EUR.

Mahlzeiten, die arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt an die Arbeitnehmer abgegeben werden, sind mit dem anteiligen amtlichen Sachbezugswert nach der Verordnung über die sozialversicherungs-rechtliche Beurteilung von Zuwendungen des Arbeitgebers als Arbeitsentgelt (Sozialversicherungsentgeltverordnung – SvEV) zu bewerten.

Dies gilt ab 1.1.2014 gem. § 8 Abs. 2 Satz 8 EStG auch für Mahlzeiten, die dem Arbeitnehmer während einer beruflich veranlassten Auswärtstätigkeit oder im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung vom Arbeitgeber oder auf dessen Veranlassung von einem Dritten zur Verfügung gestellt werden, wenn der Preis der Mahlzeit 60 EUR nicht übersteigt. Die Sachbezugswerte werden jährlich durch eine Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) angepasst, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) erlassen wird. Für die Festlegung der Sachbezüge ist der Verbraucherpreisindex des Vorjahres maßgeblich. Die Sachbezugswerte ab Kalenderjahr 2020 sind durch die Elfte Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung vom 08.11.2019 festgesetzt worden.

Im Übrigen wird auf R 8.1 Abs. 7 und 8 LStR 2015 sowie auf das BMF-Schreiben zur Reform des steuerlichen Reisekostenrechts vom 24.10.2014 hingewiesen.